AfD Sachsen: poetische Bewunderung von Frauen ist keine sexuelle Belästigung!

Die AfD Sachsen hat angesichts der hanebüchenen Diskussionen an der Berliner Alice-Salomon-Hochschule betont, dass die Bewunderung von Frauen keine sexuelle Belästigung ist. „Wenn Studenten angesichts eines überdies spanischen Gedichts, in dem ein Mann Frauen bewundert, allen Ernstes für Frauen eine ‚Degradierung zu bewunderungswürdigen Objekten im öffentlichen Raum‘ befürchten, die ‚Angst macht‘, sollten sie sich auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Das preisgekrönte Gedicht an der Hochschulfassade jetzt zu ‚modifizieren‘, nur damit einzelne Spinner in ihrem Diskriminierungswahn bestätigt werden, ist ein Armutszeugnis für das Kunstverständnis des intellektuellen Nachwuchses dieses Landes. Dass seit Jahrhunderten Künstler die Schönheit der Frauen feiern, ist offenbar ein abzuschaffender Missstand.“


Den Germanisten erinnert die Geschichte an Bilderstürmerei; nur darum betrieben, weil Kunstwerke nicht ins eigene, irrsinnig beschränkte Weltbild passen. „Allein die sich hinter dem Anliegen versteckende Geisteshaltung ist als faschistoid zu betrachten - man denke an die berühmten Buddha-Statuen von Bamiyan, die von den Taliban gesprengt wurden. Wäre ich Künstler, würde ich mir zudem verbitten, ergänzt oder ‚in Kontext‘ gesetzt zu werden. Außerdem frage ich mich, wie die doch offensichtliche Frauenfeindlichkeit dieses Machwerks 6 Jahre unentdeckt bleiben und sich die damalige Rektorin, eine Frau, zur Komplizin dieses frauenverachtenden Akts machen konnte. Mein Vorschlag: verhüllt doch die Fassade. Dann entsteht ein neues, sicher asexuelles Kunstwerk.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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