AfD Sachsen: Parallelgesellschaften nicht weglügen!

Die AfD Sachsen hat die jüngste Aussage des Vorsitzenden des Rats für Migration, Werner Schiffauer, als Lüge zurückgewiesen, wonach in Deutschland nie Parallelgesellschaften existiert hätten. „Es gehört eine gewaltige Portion Ignoranz, ja Realitätsverleugnung dazu, als überdies umstrittener Professor für Kultur‐ und Sozialanthropologie solch eine Aussage zu treffen“, erklärt Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „In dramatischen Appellen beklagen kommunale Politiker, jüngst der Bezirksbürgermeister von Haspe, Dietmar Thieser, dass sich zunehmend Parallelgesellschaften nicht nur bilden, sondern verfestigen. So sprach Thieser von einem rechtsfreien Raum, in welchem ein Clan
‚eine Bedrohung für die anderen Menschen geworden‘ sei, und warf der Polizei zugleich vor, der ‚Verwahrlosung der Sitten und dem Verfall des Rechtsstaates in Teilen von Kückelhausen untätig gegenüber zu stehen‘.“
Ähnliche Verzweiflungsschreie erreichen die Gesellschaft seit Monaten aus dem Ruhrpott – Stichwort Marxloh – oder aus Berlin, so Wurlitzer weiter. „Es kann nicht sein, dass wir in und mit solchen ‚Gesellschaften‘ täglich unser Zusammenleben neu aushandeln müssten, wie das die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz prophezeite und zur Integrationsleistung emporhob, die die Deutschen zu leisten hätten. Es muss im Gegenteil darum gehen, rechtsfreie Räume zu vermeiden.“

Fatale Rolle des Islam

Wurlitzer zitiert Heinz Buschkowsky, der bereits im Dezember 2014 schrieb „‚Die Rede ist von der Existenz einer Parallelgesellschaft – und vom Versuch einer allmählichen Landnahme des Fundamentalismus mit dem Ziel, eine andere Gesellschaftsordnung zu schaffen als die, die wir
westliche Demokratie nennen.‘ Es kann nicht angehen, dass ein Integrationspolitiker all das ad absurdum führen will und dabei die gefährliche Rolle des politischen Islam völlig ausblendet.“

Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
stellv. Landesvorsitzender/Kommunikation
0163/4013084
thomas.hartung@afdsachsen.de

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