AfD Sachsen: Mieterführerschein für Fachkräfte?

Die AfD Sachsen hat den Mieterführerschein für Flüchtlinge der Stadt Rendsburg als weiteres Indiz der verlogenen Flüchtlingspolitik der Bundesregierung kritisiert. „Ein inzwischen mehrfach krachend gescheiterter Martin Schulz (SPD) wollte in den Flüchtlingen noch etwas erkannt haben, das wertvoller als Gold sei“, amüsiert sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Aber vor allem Menschen, die bis zu ihrer Flucht in ländlichen Regionen gelebt haben, können selbst mit einfachsten technischen Hilfsmitteln nichts anfangen oder bedienen diese falsch. Die Folge: verstopfte Abflüsse, überflutete Wohnungen, gar Küchenbrände. Kein Wunder, dass Vermieter, die vielfach solche schlechten Erfahrungen gemacht haben, dann nicht mehr an Flüchtlinge vermieten wollen. Der ‚Führerschein‘ vermittelt also Dinge, über die weder Deutsche noch Fachkräfte nachdenken brauchen.“


Damit ist für Wurlitzer nicht nur das unterstellte Bildungsniveau der Flüchtlinge ad absurdum geführt. „Heizen, Lüften oder die korrekte Bedienung technischer Haushaltshilfen sind Kenntnisse, die man voraussetzen müsste. Mit einem laminierten Zertifikat sollen die Zuzügler dagegen ihren Vermietern zeigen, dass sie überhaupt motiviert sind, mit deren Eigentum sorgsam umzugehen. Da frage ich mich natürlich, mit welcher Motivation sie dann überhaupt in unser Land gekommen sind.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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