AfD Sachsen: Meißner FDP-Stadtrat entpuppt sich als Antidemokrat!

Die AfD Sachsen hat dem Meißner Stadtrat Martin Bahrmann (FDP) angesichts seines beschämenden Verhaltens in der Förderdebatte zum Tierpark Meißen antidemokratisches Verhalten vorgeworfen. „Wer zwei Wochen vor der Wahl das Bürgerrecht auf freie Meinungsäußerung mit Füßen tritt, muss viel Angst davor haben, dass seine Spaßtruppe in Sachsen keine Stimmen bekommt“, ärgert sich Landesvorstand und Direktkandidat Carsten Hütter. „Dem Tierparkchef zu drohen, den Geldhahn zuzudrehen, weil er für die laut Bahrmann ‚umstrittene‘ Partei politisch Stellung bezogen hat, ist schlimmste Gesinnungsdiktatur, die eine Perle wie Meißen nicht verdient hat. Um mit zwei Dutzend Flüchtlingen zu gärtnern, bekam das Bündnis ‚Buntes Meißen‘ staatliche Fördergelder. An 60.000 Euro für eine Attraktion, die der Stadt jährlich bis zu 20 000 Besucher beschert, soll es dagegen scheitern. Das ist ein Unding“


Hütter verweist daneben auf die davon getrennt zu führende Plakatierungsdiskussion. „Es mag nicht die klügste Idee sein, auf kommunalem Grund und Boden seine Überzeugung mitzuteilen. Dann muss diese Diskussion aber für die Plakate aller Parteien gelten, darunter auch die der FDP und DSU, die bis heute im Eingangsbereich hängen. In keinem Fall ist das erpresserische Gebaren der Meißner Sachgebietsleiterin Liegenschaften, Kati Meinig-Greiffenberg hinnehmbar. Nach der Information durch Bahrmann schrieb sie dem Tierparkchef eine SMS, im der sie ihm drohte, sich nicht mehr für ihn einzusetzen, ‚sollte diese Nazischeiße dann noch hängen‘. Das spricht nicht nur der Neutralität der Stadtverwaltung Hohn, sondern wirft ein bezeichnendes Licht auf die Selbstherrlichkeit heutiger Behörden. Die Bürger werden mit ihrer Stimme diese Politik abwählen.“


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Dr. Thomas Hartung
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