AfD Sachsen: Linke Verbotspolitik will Berliner Bevölkerung gängeln!

Die AfD Sachsen hat den Antrag der Linken im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, „sexistische“ Werbung zu verbieten, als unerträgliche Gängelung mündiger Bürger kritisiert. „Früher haben Linke gegen eine spießige Sexualmoral gekämpft, heute vollziehen sie eine Kehrtwende“, amüsiert sich Landesvize Thomas Hartung. „Dass Werbung nicht jedem gefallen und subjektiv schlechte, provozierende, auch erotische Werbung ausgehalten werden muss, gehört nun mal zu Demokratie, außerdem lebt die Kreativbranche davon. Für Herabwürdigungen oder Beleidigungen gibt es ausreichende Rechtsmittel. Aber die Masse der Menschen zu erziehen auf der Grundlage dessen, was eine ideologische Minderheit für tugendhaft hält, kann und darf nicht Aufgabe von Politik sein.“


Daneben ärgert Hartung die verengte Definition von „Sexismus“, die die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit aushebelt. „Wer es für diskriminierend hält, Frauen als ‚das schöne Geschlecht‘ zu bezeichnen oder eine Frau ‚kaum oder sehr körperbetont bekleidet und ohne Anlass lächelnd‘ zu inszenieren, ‚während der Mann vollständig und bequem bekleidet ist‘, muss sich fragen lassen, ob er überhaupt noch einen Bezug zur Realität hat.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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