AfD Sachsen: Köln kümmert sich um jeden Scheiß!

Die AfD Sachsen hat die Errichtung einer kultursensiblen Toilette im Kölner Bürgerzentrum „Alte Feuerwache“ als politischen Griff ins Klo kritisiert. „Damit wird keine Integration gefördert, sondern verhindert“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Es kann nicht sein, dass wir es für unsere nicht zahlenden Gäste freiwillig noch etwas mittelalterlicher machen. Schon die Begründung, dass so die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen kann, ist unglaublich bevormundend. Und wer wirklich glaubt, ein Hock-WC ohne Toilettenpapier sei ein Zeichen von Willkommenskultur oder gar Empathie, ist einfach nur arrogant und stellt ohne jede Not Fremdheit zur Schau. Da steht zu befürchten, dass auch die Schulklos bald drankommen.“


Hartung verweist darauf, dass zugleich Krankenhäuser, die Universität und die Schulen der Domstadt einen immensen Investitionsstau vor sich her schieben. „Die Feuerwehr hatte im Frühjahr 2015 gar veranlasst, eine Gesamtschule abreißen zu lassen, weil es so große Sicherheitsbedenken gab. Aber nein, islamgerechte Toiletten sind wichtiger. Der Witz dabei ist, dass zugunsten von Anbiederung sogar die eigenen heiligen Kühe der Ideologie geschlachtet werden. Zwar wurde darauf geachtet, dass der Defäktiervorgang in Nord-Süd-Richtung erfolgt, sodass eine Verrichtung der Notdurft gegen Mekka ausgeschlossen werden kann. Aber ist diese Toilette auch behinderten-, rentner- und vor allem gendergerecht? Wenn sich Köln schon um jeden Scheiß kümmern will, dann bitte auch konsequent.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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