AfD Sachsen: keine Hetze gegen unabhängigen Leipziger Journalisten!

Die AfD Sachsen hat die linken Vorwürfe gegen den preisgekrönten Leipziger Journalisten Norbert Fleischer (NuoViso.tv) als abstruse ideologische Stimmungsmache kritisiert. „Wenn eine linke Medieninitiative rings um eine taz-Autorin einer Preisverleihung fernbleibt mit der unbewiesenen Behauptung, dass ein anderer Preisträger Personen der rechten Szene eine Plattform biete, ist das eigentlich nebensächlich“, erklärt der Leipziger Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Wenn aber die ‚taz‘ plötzlich von einem ‚rechten Blog‘ schreibt, der ‚sozialen Unfrieden, Hass und Demagogie‘ verbreite, betreibt sie nicht hinnehmbaren Rufmord an einem Medium, das beispielsweise auch Sendungen mit Werner Patzelt produziert. Hinzu kommt, dass die ‚taz‘ Fleischer nicht mal um eine kurze Stellungnahme gebeten hat, aber im Gegenzug seinen Bruder gleich noch mit diffamiert. Das erinnert fatal an die ‚Sippenhaft‘ zu finstersten Zeiten in Deutschland.“


Daneben ärgert Wurlitzer die Verkehrung der Berichterstattung in inhaltsleeren Gesinnungsterror. „Norbert Fleischer hat sich in seinem ausgezeichneten Film gegen die Praxis des systematischen Drohnenmordens in Verbindung mit der Luftwaffenbasis Ramstein gestellt. Das aber wird von der ‚taz‘ gar nicht thematisiert, sondern die Kritik an den Drohnenmorden mit einer Hetzkampagne gekontert. Insofern hilft die taz dem täglichen Faschismus, der sich in Afghanistan, Pakistan, Jemen und weiteren Ländern abspielt.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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