AfD Sachsen: Keine Extrawürste für bestimmte Flüchtlingsgruppen!

Die AfD Sachsen hat die Forderung des sächsischen Flüchtlingsrats nach einem eigenen Bildungskonzept für über 18-jährige Geflüchtete ohne Schulabschluss zurückgewiesen. „Abgesehen vom undifferenzierten Begriffsgebrauch ‚Geflüchtete‘: Menschen ohne Schulabschluss in Arbeit zu bringen ist kurzsichtig und diskriminierend“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Zum einen sind die im Rahmen des Schulbesuchs vermittelten Kenntnisse und Fähigkeiten für einen erfolgreichen Abschluss jeder Berufsausbildung wichtig. Zum anderen entsteht Konkurrenz um Stellen für Ungelernte mit einheimischen Bürgern. Aber vor allem zeigt die Kritik des Flüchtlingsrats an den angeblichen hohen Deutschkenntnissen, die man für die Abendschule bräuchte, das Ziel der Forderung: die eigenen Standards zu senken. Das ist ein Unding.“


Hartung verweist darauf, dass mehr als 50 Prozent der als arbeitsuchend gemeldeten Flüchtlinge in Sachsen entweder keinen Schulabschluss haben oder dieser nicht erfasst sei. „Das straft zunächst die Fachkräftelüge Hohn. Die versteckte Drohung des Flüchtlingsrats, dass sich Wille und Motivation vor allem junger Männer, etwas zu tun, in Enttäuschung wandeln und ‚destruktive Verhaltensweisen’ zeitigen könne, weist aber auf das eigentlich Problem hin: die Angst, dass psychische Probleme oder ein Abrutschen in die Kriminalität zu ungünstigen Szenarien für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung führen dürfte, vor denen die AfD von Anbeginn gewarnt. Und um dies zu verhindern, ist der Flüchtlingsindustrie offenbar jedes Mittel recht – selbst wenn es uns nachhaltig schädigt.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

Diese Seite verwendet Cookies.