AfD Sachsen: kein ideologischer Medienextremismus gegen Alice Weidel!

Die AfD Sachsen hat die jüngste Berichterstattung über Alice Weidel als ideologischen Medienextremismus kritisiert. „Das Ausmaß an publizistischer Hetze in den vergangenen 48 Stunden ist erschreckend“, resümiert Landesvize Thomas Hartung. „Wenn Printmedien mit dem Hinweis auf die angeblich ‚nationalistische‘ Geprägtheit der AfD skandalisieren, dass Weidel mit ihrer Schweizer Partnerin und ihren Kindern aus Sicherheitsgründen auch einen Schweizer Wohnsitz hat, ist das erbärmlich. Wenn ein Satire-Blatt sich nicht entblödet zu schreiben, dass es ‚irreversible Charakterschäden zur Folge haben‘ könne‚ ‚einem solchen Menschen auch nur die Hand zu schütteln‘, ist das schon grenzwertig. Aber zu behaupten, dass die AfD Weidel ‚aus Marketinggründen‘ an die ‚Front‘ geschickt habe, ist vom Niveau nicht mehr zu unterbieten.“


Der Ex-Journalist verweist darauf, dass Alice Weidel auf dem Kölner Parteitag demokratisch gewählt wurde. „Dass sie Qualitäten und Kompetenzen hat, die sie für eine Spitzenposition qualifizieren, blendet die WELT völlig aus. Das Blatt verneint damit indirekt die Gleichheit der Geschlechter und phantasiert stattdessen herbei, dass die 38-jährige Unternehmensberaterin als Mann kein Spitzenkandidat geworden wäre. Radikales käme aber gesellschaftsfähiger daher, wenn es nicht von Männern geäußert wird; Frauen könnten das mit ihrer Art besser an den Wähler bringen, heißt es in dem Text. Dann wissen wir jetzt, wie wir Grenzöffnung, Kontrollverlust und ‚Wir schaffen das‘-Mentalität einzuschätzen haben. Und vor allem: den Marketing-Gag sollte man mal der CDU, den Grünen und den Linken verraten. Dann werden Merkel, Göring-Eckardt, Wagenknecht & Co. endlich gegen die Frauen ausgetauscht, die die Politik ihrer jeweiligen Partei nicht verkörpern, sondern am besten verkaufen können. Dann klappt‘s auch mit der Bundestagswahl.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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