AfD Sachsen: Heribert Prantl zeigt totalitäres Meinungsverständnis!

Die AfD Sachsen hat SüZ-Chef Heribert Prantl totalitäres Meinungsverständnis vorgeworfen. „Einer Staatsanwaltschaft Faulheit zu unterstellen, weil sie den Vierwortsatz ‚Man sollte dich köpfen‘ zur zulässigen Meinungsäußerung erklärt, ist ein starkes Stück“, kommentiert Landesvize Thomas Hartung. „Man braucht diesen Satz ebenso wenig schön wie die Titulierung ‚Nazi-Schlampe‘ satirisch zu finden. Aber Meinung ist nicht das, was ein Heribert Prantl sich in Monarchenmanier anmaßt zu bestimmen – Meinung ist das, was eine Staatsanwaltschaft nicht als Beleidigung oder Volksverhetzung einstuft, und vor allem das, was eine Mehrheit des Volkes versteht.“


Der Germanist verweist darauf, dass die zunehmende politische Korrektheit alle sprachlichen Korridore ideologisch verengt. „Aber eine offene Gesellschaft ist mit einem geschlossenen Sprachsystem nicht vereinbar. Allein in diesem Jahr redete uns u.a. die ‚Zeit‘ ein, dass ‚Flüchtling‘ allein wegen der Negativendung ‚ling‘ diskriminierend sei oder behauptete der ‚Tagesspiegel‘, Worte wie ‚Krise‘, ‚Welle‘ oder ‚Lawine‘ wären ‚Pegidasprache‘. Gehören dann Atheisten wie ich als Ketzer auf den Scheiterhaufen, wenn ich mal ‚Gott sei Dank‘ sage? Die AfD wendet sich gegen jedwede Sprachverbote und lehnt politisch korrekte Sprachvorgaben ab.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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