AfD Sachsen: Gewalt in SPD längst salonfähig!

Die AfD Sachsen hat die öffentliche Ankündigung des Pressereferenten der sächsischen SPD-Fraktion Marc Dietzschkau, „noch schnell das Schulzzugspiel“ zu installieren, „bevor es entschärft wird“, als unverhohlenes Bekenntnis zur Gewalt gegen Andersdenkende kritisiert. „Wer sich auf ein Spiel freut, bei dem für das Überfahren von an Frauke Petry, Donald Trump oder Wladimir Putin erinnernde Figuren durch einen Kanzlerkandidaten Bonuspunkte verteilt werden, offenbart deutlich seine Geisteshaltung“, erklärt Landesvize Siegbert Droese. „Und er beweist damit auch, wie sehr Gewalt inzwischen in den Köpfen der SPD in Sachsen und bundesweit etabliert ist. Heiko Maas verteilt Komplimente an ‚Feine Sahne Fischfilet‘, der Sohn des stellvertretenden Ministerpräsidenten verhöhnt die Dresdner Bombenopfer mit dem Satz ‚Pyro-Technik ist kein Verbrechen‘, und nun das. Die SPD sollte dringend ihr Verhältnis zur Unantastbarkeit der Menschenwürde klären.“


Droese ärgert vor allem, dass damit zum dritten Mal innerhalb weniger Tage die Bundes- und sächsische Landesvorsitzende Frauke Petry im Fokus von Gewaltphantasien steht. „Zuerst hoffte ein ZDF-Autor zur Bundespräsidentenwahl, dass Olivia Jones auf der Empfangsparty Frauke Petry umboxe. Dann sorgt Rainald Grebes Wunsch, dass Frauke Petry von linksradikalen Hebammen entbunden werden möge, für einen Tiefpunkt der deutschen Kleinkunstszene. Ganz zu schweigen von der Anti-AfD-Collage ‚Fear‘ an der Berliner Schaubühne, in der Petry in eine Reihe mit dem norwegischen Massenmörder Anders Breivik und der NSU-Extremistin Beate Zschäpe gestellt wurde. Man fragt sich, welche beängstigende soziale Kultur inzwischen in unserem Land herrscht.“


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Dr. Thomas Hartung
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thomas.hartung@afdsachsen.de

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