AfD Sachsen: deutsche Journalisten wollen nur noch einseitig berichten!

Die AfD Sachsen hat deutschen Journalisten den expliziten Willen zur einseitigen Berichterstattung vorgeworfen. „Wenn NDR-Moderatorin Anja Reschke auf der Jahrestagung des Netzwerks Recherche ablehnt, sich mit ‚Pöblern‘ auseinanderzusetzen, misst sie schon mit zweierlei Maß“, erklärt Landesvize Thomas Hartung. „Ich möchte gern erleben, dass sich der NDR nicht mit SPD-Politikern auseinandersetzt wie Ralf Stegner oder Yasmin Fahimi (‚Schande für Deutschland‘),Siegmar Gabriel (‚Sammelbecken für rechtsradikale Hetzer‘ / ‚Pack‘) oder Thomas Oppermann (‚hochgefährliche Vulgär-Rassisten‘).Aber auch Politiker von der CDU wie Wolfgang Schäuble (‚Sumpfbacken‘), MdB Albert Stegemann (‚Scheiss Nazis‘) oder von den Grünen wie Robert Habeck (‚Rassisten im Schafspelz‘) dürften dann kein Podium bekommen – von Ex-Bundespräsident Joachim Gauck (‚Dunkeldeutschland‘) oder sog. Satirikern wie Christian Ehring (‚Nazi-Schlampe‘) ganz zu schweigen.“


Für den Ex-Journalisten zeugt daneben das artikulierte Verständnis von Demokratie und Journalistik von einer publizistischen Parallelwelt. „Wenn Reschke von ‚gesamtgesellschaftlich irrelevanten‘ Kleingruppen oder SPIEGEL-Chef Klaus Brinkbäumer von lügenden Politikern wie Trump spricht, ist das zunächst nur arrogant. Aber wenn Brinkbäumer dann im Rückgriff auf Hajo Friedrichs fordert, sich ‚mit guten Sachen gemein zu machen, etwa mit Demokratie und Pressefreiheit‘, ist das eine unverfrorene Anmaßung von Deutungshoheit eines politmedialen Systems, das auf Ausgrenzung aller gerichtet ist, die ihrem Demokratieverständnis nicht entsprechen. Das ist ein Unding.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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