AfD Sachsen: Bürger gegen verordnete Willkommenskultur!

„Dass über 70 % der Bevölkerung keine stärkere Willkommenskultur wollen, ist ein Schlag ins Gesicht aller naiven ‚Wir schaffen das‘-Prediger, die bis heute nicht wahrhaben wollen, dass unser Land auf einen Kollaps zusteuert.“ Mit diesen Worten würdigte Generalsekretär Uwe Wurlitzer die Ergebnisse der jetzt vorgestellten Studie der „Stiftung Mercator“. „Inzwischen meint schon über ein Drittel der Deutschen, dass die hohen Flüchtlingszahlen die Zukunft Deutschlands gefährden – sogar 38 % der Deutschen mit Migrationshintergrund. Und 55 % der Bevölkerung wollen die Flüchtlinge nach Hause schicken will, wenn sich die Lage dort verbessert hat. Angesichts solcher Zahlen muss die Regierung Merkel endlich umsteuern!“
 
Daneben ist es unverantwortlich, die Anerkennungs- und auch die Abschiebeverfahren nicht zu beschleunigen, so Wurlitzer. „Die Gefügigkeit des sehenden Bürgers, der eben nicht am rechten Rand zu finden ist, droht zu zerbrechen. Merkel hat die Folgen der Flüchtlingspolitik schlichtweg politisch nicht durchdacht und steht vor einem Scherbenhaufen. Ein Staat, der seine Grenzen nicht mehr kontrolliert, oder kontrollieren will; ein Staat, den nicht mehr interessiert, wer ihn warum betreten will, hat eigentlich schon aufgehört zu existieren. Die AfD wird das mit aller Kraft verhindern.“
 
Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
stellv. Landesvorsitzender/Kommunikation
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