AfD Sachsen: Bremer Erklärung ist Kriegserklärung an Demokratie!

Die AfD Sachsen hat die sog. „Bremer Erklärung“ (https://bremer-erklaerung.org/) als Kriegserklärung an die Demokratie kritisiert. „Hier rufen angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl Politiker und Journalisten, ja verbeamtete Wissenschaftler öffentlich zu Widerstand und mehr direkt als indirekt zur Gewalt gegen die AfD auf“, empört sich Generalsekretär Uwe Wurlitzer. „Die Drohung, dass die AfD ‚weder auf der Straße, noch in unseren Vereinen, in unseren (Hoch)Schulen und Betrieben, Läden und Kneipen, an unseren Treffpunkten oder im Parlament‘ ein Forum bekäme, wenn man selbst ‚da‘ sei, ist eine Kriegserklärung an die parlamentarische Demokratie.“


Daneben kritisiert Wurlitzer, dass die undifferenzierten Beschimpfungen von keinerlei Programmkenntnis zeugen. „Stattdessen wird die erfolgreichste deutsche Nachkriegspartei, die inzwischen in 13 Parlamenten sitzt, darunter auch der Bremer Bürgerschaft, per se als rassistisch und rechtsradikal diskriminiert. Und das von über 900 Unterzeichnern, darunter grünen und linken Landesvorständen, Ex-Mitgliedern der Bremischen Bürgerschaft, ehemaligen bzw. aktiven Professoren der Universität Bremen, darunter einer Professorin für Strafrecht, sowie Künstlern, Anwälten und Vereinen. Diese ideologische Einheitsfront greift gar zu Lügen wie der Verbindung des ‚Aufflammens rechter Gewalt auf den Straßen‘ mit AfD-Mitgliedern. Wie viel Angst vor dem ‚Mut zur Wahrheit‘ müssen diese verblendeten Bürger haben, um solche Hetze zu verbreiten!“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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