AfD Sachsen: 10 Jahre Islamkonferenz – 10 Jahre vertane Liebesmüh!

Die AfD Sachsen hat angesichts ihres 10jährigen Jubiläums die Islamkonferenz als überflüssige Selbstbeweihräucherung kritisiert. „Wenn ca. 75% der Muslime von dieser Konferenz nicht repräsentiert werden, braucht man sie nicht“, erklärt Landesvize Siegbert Droese. „Dass Organisationen wie DITIB und Milli Görüs, die von türkischem Nationalismus getränkt sind, übergroßes Gewicht bei der Konferenz haben, spottet jeder Beschreibung. Aber einerlei welcher ‚Herkunft‘: die Muslime in Deutschland haben das Spannungsverhältnis von Koran und Grundgesetz nicht nachhaltig gelöst.“


Droese verweist darauf, dass die Meinung, wonach der Islam nicht zu Deutschland gehört, noch auf den damaligen Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) vom März 2011 zurückgeht. „Der Satz steht inzwischen im Parteiprogramm der AfD. Solange der Islam im Kern einer totalitären Ideologie gleicht, solange Frauen auf die Stufe von Nutztieren gestellt bleiben, solange Minderheiten verfolgt und unterdrückt werden, weil es die Heilige Schrift der Muslime verlangt, solange muss uns der Islam fremd bleiben und kann kein Teil von Deutschland sein.“


Für Rückfragen:
Dr. Thomas Hartung
0178/5443426
thomas.hartung@afdsachsen.de

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