AfD-Fraktion: Staatsregierung stellt Millionen für Gender-Unsinn bereit - Ehe und Familie müssen privilegiert bleiben!

In der aktuellen Haushaltsdebatte forderte die AfD-Fraktion in einem Änderungsantrag die Streichung geplanter Ausgaben für den „Aktionsplan zur Akzeptanz der Vielfalt von Lebensentwürfen.“ Dazu erklärte die AfD-Landtagsabgeordnete, Andrea Kersten:

„Es geht hier um Ausgaben für Projekte mit dem Titel ‚Chancengleichheit für Mann und Frau‘. Sie wollen uns weismachen, dass es 46 Geschlechter gibt, fordern Millionen für die Umrüstung von Ampelmännchen auf ‚Ampelfrauchen‘ und sie verunglimpfen Betreuungs- und Erziehungsgeld als Herdprämie.

Wir alle wissen: Der Fortbestand einer Gesellschaft hängt einzig und allein davon ab, dass Kinder geboren werden. Kinder - das ist reine Biologie – entstehen eben nur, wenn Mann und Frau zusammenkommen. Damit sind wir schon bei der klassischen Familie, dem Träger unserer Gesellschaft. In Richtung der Tradition dieser Familie wird mit dem beabsichtigten ‚Aktionsplan zur Akzeptanz der Vielfalt von Lebensentwürfen‘ ein verheerendes Signal ausgesandt.

Es ist unverantwortlich, wenn der Freistaat Sachsen mit solchen Aktionsplänen suggeriert, dass es ihm egal sei, ob Kinder geboren werden oder nicht. Es gibt einen ganz entscheidenden Grund, warum Ehe und Familie privilegiert bleiben müssen: Sie sichern die Generationsfolge. Genau das können andere Lebensgemeinschaften nicht leisten.“

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