AfD-Fraktion: „Moderne“ Sexualaufklärung in Sachsens Schulen verhindern!

Als eine der letzten Amtshandlungen der grün-roten Landesregierung sollen nun Schülern in den Schulen Baden-Württembergs Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität und Intersexualität bewusst vermittelt werden. Etwa in Textaufgaben. Nun sorgt ein noch nicht eingesetztes Biologiebuch für mediale Furore. Eine so genannte „Differenzierende Ausgabe“ des baden-württembergischen Schulbuchverlags Klett ISBN 978-3-12-068962-1) für die 5. und 6. Klassen. Den etwa zehnjährigen Schülern soll nun im Unterricht Oralverkehr, Petting, Selbstbefriedigung gelehrt werden. Gleichzeitig wird die „Beschneidung“ erklärt.

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Andrea Kersten, Mitglied im Schulausschuss:

„Solch, meist von grünen Umerziehungsideologe initiierte, Frühsexualisierung gilt es an Sachsens Schulen auf jeden Fall zu verhindern. Die CDU muss sich zudem deutschlandweit fragen lassen, ob sie mit einer Partei koalieren kann und will, denen eine zunehmende Sexualisierung der Gesellschaft wichtiger zu sein scheint als wirkliche Bildung. Ausbildungsbetriebe klagen zunehmend über mangelnde Grundkenntnisse ihrer Lehrlinge in Mathematik und Deutsch. Mit der AfD in verantwortungsvollen politischen Positionen wird es auf jeden Fall keine Frühsexualisierung im Unterricht geben. Aufklärung ja, aber Genitalien ausmalen, wie in Nordrhein-Westfalen bereits an Schulen praktiziert, nein!  Bücher, die die angebliche ‚Pädagogik der sexuellen Vielfalt‘ preisen, wie beispielsweise ‚Lisa und Jan‘ gehören nicht in Sachsens Kinder- und Bildungseinrichtungen.“    

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