AfD-Fraktion lehnt so genannte Rentennachbesserung ab!

Zur als Nachbesserung deklarierten Neuvariante der CDU-SPD-Koalition des früheren Renteneintrittes, erklärt Sachsens AfD-Fraktionsvorsitzende, Frauke Petry:

„Lediglich die Furcht vor weiterem Akzeptanzverlust im eigenen Volk scheint, die Abgeordneten der Regierungskoalition zu diesem Schritt kurz vor der Abstimmung dazu getrieben zu haben, den Renteneintritt für sächsische Berufspolitiker von vorher 60 auf nunmehr 63 Jahre anzuheben. Mir ist auch bekannt, dass Abgeordnete vor den eigenen, aufgebrachten Wählern Rechenschaft ablegen sollten, was ihnen jedoch nicht gelang.

Die AfD-Fraktion bleibt bei ihrem ‚Nein‘ für privilegierten Renteneintritt von sächsischen Abgeordneten. Es ist beispielsweise Straßenbauern, Stahlarbeitern oder Landwirten nicht vermittelbar, dass Politiker nicht in der Lage sein sollten, mindestens genauso lange arbeiten zu müssen wie sie selber.

Die AfD-Fraktion wird dagegen stimmen!“

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