AfD-Forderung umgesetzt: Brandenburg blamiert Sachsen mit neuer Wolfsverordnung!

„Jetzt geht es Sachsens Wölfen an den Kragen - wenn sie nach Brandenburg pendeln“ berichtet heute die „MoPo“. Denn das sächsische Nachbarland habe eine neue Wolfsverordnung, die als erste Satzung dieser Art den Abschuss erlaubt.

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete, Silke Grimm, aus der Oberlausitz:

„Die Landesregierung Brandenburg hat nun das umgesetzt, was die AfD-Fraktion in Sachsen in mehreren Gesetzentwürfen und parlamentarischen Initiativen im Sächsischen Landtag forderte, aber immer wieder von der hiesigen CDU-SPD-Regierung geblockt wurde. Es muss endlich wieder Jagddruck auf die Wolfspopulation aufgebaut werden. Entsprechende Änderungen bei der FFH Einstufung in Brüssel, die einen begrenzten Abschuss von Wölfen ermöglichen, sollte Deutschland umgehend fordern.

Offenbar befürchtet die sächsische Regierung Proteste von Wissenschaftlern und angeblicher Wolfsexperten, die sich als regelrechte Subventionsempfänger verselbstständigt haben. Diese lehnen alle entsprechenden Wolfsinitiativen vehement ab, indem sie auf den besonderen Schutzstatus der sächsischen Wölfe verweisen. Dieser bestünde, weil die Wölfe hier angeblich zu einer ‚mitteleuropäischen Flachlandpopulation‘ gehören, die nichts mit den osteuropäischen Wolfsvorkommen aus dem Baltikum zu tun hätten. Das ist allerdings eine Mär, die nicht belegt werden kann.

Die Brandenburger Landesregierung unter SPD-Hoheit macht Sachsen nun vor, wie Realpolitik aussieht und blamiert die hiesige Regierung mit sächsischer SPD-Beteiligung. Die AfD-Fraktion wird sich weiter für einen normalen Umgang mit den Wölfen einsetzen, wozu auch der Schutz der Bürger und deren Nutztiere gehört.“

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