AfD-Antrag: Lehrer sollen zuerst deutsche Kinder unterrichten

Laut Medienberichten gibt es in der Staatsregierung Überlegungen, Lehrer zu verbeamten. Dazu erklärt die bildungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Karin Wilke:

„Grundsätzlich ist die Erkenntnis der CDU zu begrüßen, sächsische Lehrer mit der Verbeamtung nicht schlechter zu stellen als ihre Kollegen in den anderen Bundesländern. Nur hat die Verbeamtung keinen Einfluss auf die dauerhafte Überlastung der Lehrer, die zu einem sinkenden Bildungsniveau und krankheitsbedingtem Unterrichtsausfall führt. Lehrer werden immer mehr zum Sozialarbeiter und müssen sich zusätzlich um Inklusionskinder und kulturfremde Migranten ohne ausreichende Deutschkenntnisse kümmern.

Deshalb wird die AfD-Fraktion im nächsten Plenum einen Antrag einbringen (Drs. 6/12123), die Beschulung schulpflichtiger Ausländer neu zu organisieren, damit mehr Lehrkräfte für deutsche Kinder zur Verfügung stehen. Alle vollständig ausgebildeten Lehrer sollen im regulären Schulbetrieb eingesetzt werden, statt in Vorbereitungsklassen für Migranten. Kinder und Jugendliche mit geringer Bleibeperspektive werden auf dem Niveau ihrer Herkunftsländer beschult, um sie so auf die Rückkehr vorzubereiten. Bevor sie den regulären Unterricht besuchen dürfen, müssen alle schulpflichtigen Ausländer eine Prüfung in Deutsch, Mathematik, Sachkunde oder Englisch ablegen.“

Diese Seite verwendet Cookies.