Wohnungseinbruchskriminalität

Thema des Vortrages von MdL Detlev Spangenberg in Borna

Etwa 60 Gäste hatten sich auf Einladung von Lars Herrmann, Bundestagskandidat der AfD im Wahlkreis Leipzig-Land, am Mittwoch, den 24. Mai, im Gästehaus der Stadt Borna eingefunden.

Detlev Spangenberg referierte mittels Bildschirm-Präsentation über das Thema  Ausländerkriminalität und dabei insbesondere die Probleme der Wohnungseinbrüche.

Spangenberg machte deutlich, daß Ausländer per se nicht krimineller als Deutsche sein müssen, aber diejenigen, die sich auf meist ungesetzliche Weise bei uns aufhalten, nicht den Durchschnitt des Landes widerspiegeln, aus dem sie kommen. Außerdem kommen viele mit dem Vorsatz nach Deutschland, hier kriminelle Taten zu begehen.

Neben der absoluten Steigerung durch hunderttausende Fremde kommt noch ein besonders gefährliches Potential von Abenteuern und Kriminellen aller Art dazu, was man vereinfacht als Kriminalitätsimport bezeichnen muß.

Spangenberg machte klar, daß die AfD die einzige Partei ist, die keine Lösung darin sieht, sich mit Betonklötzen vor terroristischer Gewalt zu schützen, die nicht eine fragwürde Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern praktiziert, mittels „wir lassen uns nicht einschüchtern“, ohne daß deutlich der Kriminalität begegnet wird.

Die AfD, so Spangenberg, fordert ein absolutes und rigoroses Abschieben von kriminellen Ausländern, denn, so Spangenberg weiter, wir haben genug eigene Kriminelle, die wir auch nicht anderen Staaten aufs Auge drücken können.

Einen besonderen Bezug stellte Spangenberg zu Wohnungseinbruchskriminalität her, die eine besondere, für die Opfer psychisch belastende Straftat darstellt, die meist traumatische Folgen hat.

Dazu spielte Spangenberg Ausschnitte aus einem eigenen Debattenbeitrag zu diesem Thema aus dem sächsischen Landtag vom 2. Februar 2017 ein.

Ab dem 24.09.2017 wird dieser Kurs der ausufernden Ausländerkriminalität weitergehen, wenn die sogenannten etablierten Parteien weiterregieren können. Deshalb, so Spangenberg, ist jeder aufgerufen, am Wahltag dieses zu verhindern und die Partei zu wählen, die gewillt ist, diese Entwicklung zu stoppen: die AfD.

Im Anschluß folgte noch eine lebhafte Diskussion, in der zahlreiche Besucher zum Ausdruck brachten, daß sie große Hoffnung auf die AfD setzen und in ihr die einzige Partei sehen, die diese katastrophale Entwicklung der vergangenen Jahre beenden kann.

Detlev Spangenberg, MdL

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