Kontraproduktive Umwelthysterie

Beitrag unseres Stadtrates Christian Kriegel im Leipziger Amtsblatt

Seit der technisch und organisatorisch völlig überstürzt eingeleiteten „Energiewende“ der vorigen Bundesregierung wittern auch in und um Leipzig die „Kohleausstiegs-Agitatoren“ gewisser politischer Schattierung Morgenluft. Und dies nach dem Motto: Koste es für den Energieverbraucher was es wolle, denn weitere satte Energie-Preiserhöhungen wären mit Sicherheit die fatale Folge! Ganz zu schweigen von den unwiederbringlichen Verlusten einer Vielzahl qualifizierter Arbeitsplätze der Arbeiterschaft und des technischen Personals auf dem hochwichtigen Energiesektor. Mit dramatischen Folgen für deren Familien, was Ideologen und selbst ernannte Weltenretter schlicht kalt lässt! Im Visier dieser „Aktivisten“ ist seit langem das Braunkohlenkraftwerk Lippendorf, der Zulieferant Nr.1 von Fernwärme für die kommunalen Stadtwerke und damit für die Leipziger Einwohnerschaft. Aktuell werden Stadtverwaltung und Stadtrat von einer - aus Sicht der AfD-Fraktion – politisch gesteuerten Petition in Anspruch genommen, welche das überstürzte Ziel eines Kohleausstieges der Stadtwerke zum Ziel hat. So sollen die Leipziger Stadtwerke den Lippendorfer Kohlestrom bereits 2018 (!) aus ihrem Angebot ausschließen müssen. Die AfD-Fraktion wird ein derartiges wirtschaftsfeindliches Ansinnen im Stadtrat entschieden zurückweisen!

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